BASO CELL entsäuert Ihren Körper

Auf der Messe in Tulln, die "GESUND & WELLNESS 2016" habe ich ein interessantes Produkt gefunden. Neben den mir bekannten Möglichkeiten den Basenhaushalt zu regulieren, finde ich BASO CELL als eine wertvolle Nahrungsergänzung. Das österreichische Produkt wird vom Produzenten wie folgt beschrieben:

BASOCELL besteht aus:

Wasser, 0.41% Natriumhydroxid

 

BASOCELL Basenwasser ist ein österreichisches Qualitätsprodukt, das mittels eines speziellen Verfahrens „wasserstoffarm“ gemacht, elektrisch aktiviert und mit Biophotonen angereichert wird. Ein hoher basischer pH-Wert sowie negativ geladene OH-Ionen zeichnen es zudem aus.

 

Die Vielzahl der enthaltenen positiv geladenen Ionen (Natrium, Calzium, Magnesium, Kalium) wirkt positiv auf den Organismus.

 

Dank seiner Zusammensetzung kann BASOCELL Säuren im Körper beseitigen und die Nährstoffaufnahme der Zelle verbessern. Die Körperzellen werden entschlackt. Organische und anorganische Giftstoffe werden ausgeschieden. Die positiv geladenen Elektrolyte fördern die Regeneration und Langlebigkeit der Zellen.

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Krebs mit Dichloracetat bekämpfen?

Wie viele andere Komplementäre Methoden können chemische oder pflanzliche Präparate positive Wirkungen bei speziellen Krebsarten haben oder generell unterstützend zur Schulmedizin die Heilungserfolge erhöhen. Dabei ist zu klären, wenn solche Präparate eingenommen werden, ob die Krebsart des Patienten auf diese Präparate anspricht. Entsprechende Untersuchungen von Zellkulturen können da möglicherweise Auskunft geben. Solche Test führen Labore durch, welche hitologische Untersuchungen durchführen und sind vermutlich selbst zu bezahlen. Die Möglichkeit, mit Dichloracetat einen Erfolg zu erzielen ist gegeben. Also berichte ich gerne auch über diese Möglichkeit.

Die Internetplattform "Zentrum der Gesundheit" - Betreiber ist die Neosmart Consulting AG, Mühlebachstr. 72 CH-8008 Zürich, berichtet über Dichloracetat unter folgenden Link: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/dca-krebs-medikament-ia.html Deren Redaktionsteam ist in ganzheitlicher Ernährungsphysiologie und traditioneller Naturheilkunde ausgebildet und verfügt über alle Kenntnisse im Bereich naturbelassener Ernährungsweisen und alternativer Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge.

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Aktuelle Studie zeigt acht Prozent weniger Krebsfälle bei Einnahme einer Kombination aus Vitaminen und Mineralstoffen.

Wie sieht es aus mit unseren Ernährungsgewohnheiten? Essen wir zu wenig vitaminreiche Lebensmittel oder gibt es die nur noch selten? Die hersteller von Vitaminpräparaten mahnen schon lange, dass eine ausgewogene Ernährung nur noch mit Nahrungsergänzung möglich ist.

Aber auch die Pharmaindustrie erkennt diesen Trend und wenn die wollen, gibt es dazu auch medizinische Studien. Die American Medical Association (JAMA) zeigt jetzt eine Studie, bei der auch auf den Zusammenhang mit Krebs geforscht wurde welche zeigt, dass das Krebsrisiko bei Einname von Vitaminpräparaten gesenkt wird. Lesen Sie dazu den Artikel auf OTS...

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Individuelle Krebstherapie bei Leberkrebs

Was wohl jeder weis, und auch sicher schon immer gemacht wurde wird jetzt vereinfacht. Wollte der Onkologe eine geringere Dosierung bei der Therapie wurde einfach weniger verabreicht und der Rest weggekippt... jetzt kann er aus verschiedenen Ampullen (Konzentration oder Menge) wählen und die Dosierung wählen, welche angebracht erscheint. Und wie ist das bei allen anderen Chemotherapien?

Bekommen wir einfach eine Standarddosis verabreicht? Ich habe nie erlebt, dass die Menge eingeteilt wurde, ich habe meine Portien bekommen, ob es mir dabei schlecht ging oder nicht... die Patienten werden es schon aushalten - oder nicht, dann setzen wir eben die Therapie einige Tage ab... naja Bequemlichkeit ist menschlich - aber bei solchen Nebenwirkungen würde sich wohl kein Arzt selber eine "Standarddosis" geben. Oder?

Lesen Sie diese "Neue" Erkenntnis auf OTS...

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Mehr Darmkrebs-Früherkennung durch Septin9-Bluttests wäre medizinisch vorteilhaft und zugleich kosteneffektiv

Das Krebsdiagnostik-Unternehmen Epigenomics AG (Frankfurt Prime Standard: ECX), berichtet über die Ergebnisse einer gesundheits-ökonomischen Analyse einer zukünftig bevölkerungsweiten Darmkrebs-Früherkennung mit Septin9-Bluttests.

Die Analyse wurde von Dr. Uri Ladabaum, Associate Professor in der Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie an der School of Medicine der Stanford-Universität (USA), auf der gerade stattfindenden Digestive Disease Week 2011 vorgestellt (Ref. 1). Septin9-Bluttests erkennen im Blut zirkulierende, zellfreie DNA aus Darmtumoren mit Hilfe einer Veränderung der DNA-Methylierung in dem Gen SEPT9 (mSEPT9), die spezifisch bei Darmkrebs auftritt. Der mSEPT9-Biomarker und die notwendigen Nachweistechnologien wurden von der Epigenomics AG patentiert. 

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