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Mehr MR- CT-Untersuchungen um Wartezeit zu verkürzen?

 

0007092Radiologen präsentieren Info-Website für Patienten über MR und CT. Wicke: "Wir kämpfen um kürzere Wartezeiten, nicht höhere Tarife". 

Zitat: Durch die Weigerung des Hauptverbandes, die Zahl der Untersuchungen auszuweiten, droht sich das Problem der Wartezeiten weiter zu verschlimmern.

Ich brauche auch immer wieder eine Ct-Untersuchung um sicherzustellen, dass meine Krebserkrankung nicht wiederkehrt. Ich habe auch immer einige Tage Wartezeit bis zu meinem Termin. Ich denke, bei dringenden Fällen werden in den Krankenhäuser sofort solche Untersuchungen durchgeführt. Was also bringt eine Ausweitung der Untersuchungen? Werden dann die Termine kürzer und was passiert, wenn dann keine Patienten für Untersuchungen zur Verfügung stehen, weil alle bereits sofort untersucht wurden. Könnten dann die freien Radiologen in den Spitälern aushelfen um dort einen schnelleren Betrieb zu ermöglichen? Oder sind die Geräte dort auch so ausgelastet, dass sie fremde Tätigkeiten übernehmen müssten? Es gibt natürlich wie in allen Gesundheitseinrichtungen regionale Unterschiede und Spitzenzeiten.

Ist es möglich landesübergrifend koordiniert, Patienten zu anderen Radiologischen Zentren zuzuweisen? Eine österreichweite Koordination könnte so möglicherweise sogar eine Einspaarung bei den Kosten bewirken, da dann alle Institute optimal ausgelastet sind.

Lesen Sie auf OTS den Artikel...

 

 

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Ist Aluminium zu stoppen?

metallschmelzeAluminium wird immer öfter ein Bestandteil, welchen wir mit der Nahrung, über die Haut oder in belasteter Umwelt über die Atemwege zu uns nehmen. Während andere Metalle wie Eisen eine wichtige Rolle spielen, ist vom Bakterium bis zum Menschen kein einziger Nutzen von Aluminium in einem organischen System bekannt. Dabei sind auch der Abrieb von alltäglichen Gegenständen in unserem Umfeld gemeint. Aluminium wird heutzutage in folgenden Produkten verwendet: Getränkedosen, Deos, Kochgeschirr, Alufolie, Grillschalen, Bleche für Rampen, Schienen, Kisten und Behälter, Koffer, Möbel, Fenster und Maschinenteile - die Liste lässt sich leicht fortsetzen. Einen wichtigen Faktor spielen aber die Aufname über die Haut und die über die Ernährung. Die Diskussion bezüglich Deos und anderen Cremen welche mit Aluminiumbestandteilen erzeugt werden weist auf eine Gefährlichkeit hin. Bei der Nahrung werden Trinkwasser, künstlichen Farb- und Zusatzstoffen (E-Nummern auf Verpackung lesen!) aber auch Käse und Salz zählen zu den bekanntesten Aluminiumbelasteten Lebensmittel.

Schon länger ist Aluminium in Verdacht Alzheimer auszulösen oder zu begünstigen. Jetzt kommen aber auch Meldungen vom Verdacht dass Deso Brustkrebs auslösen oder durch die Nahrung und Umwelteinflüsse Leber- und Nierenkrebs entstehen können.

Ich hoffe, dass die Forschung in der Schulmedizin (Die Lobby der Aluerzeuger wird das gewiss nicht machen) dieses Thema in den Vordergrund stellt und konkrete Erkenntnisse bald verfügbar macht.

 

Bis dahin empfehle ich Alternativen aus Papier, Stahl und Glas
- Keine Tuben, stattdessen z.B. Senf und Tomatenmark im Glas
- Keine Aluminium-Küchenutensilien (Pfannen, Töpfe, Thermosflasche) stattdessen Edelstahl
- Keine Kleinstverpackungen
- Keine Kaffee-Kapseln
- keine Deodorants, Zahncremes und Sonnencremes mit Aluminium
- Auf E-Zusatzstoffe in Lebensmitteln achten
- Kein ungefiltertes Leitungswasser
- Keine Medikamente mit Aluminium
- Holz statt Aluminium als Baustoff (z.B. bei Fenstern)

 

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Überbrückungsgeld verringert Invalidität

00018056Wenn Schlagworte einem den Kopf verdrehen... Natürlich sollte es heissen: "Auch das Überbrückungsgeld für Bauarbeiter, das vergangene Woche im Parlament beschlossen worden sei, wird zu einer Verringerung der Invaliditätspensionen in dieser Branche führen und dem Staat bis 2020 zwischen 60 und 70 Millionen Euro ersparen, schloss der Sozialminister. Lesen Sie dazu den Artikel auf OTS...

Die Überschrift dazu: Hundstorfer: Signifikanter Rückgang der Invaliditätspensionen im ersten Halbjahr 2013 - Pensionsreformen wirken

Hier sehen wir, was heutzutage zählt. Es gibt immer weniger Invaliditätspensionisten bei steigender Invalidität durch immer mehr Erkrankungen - ist ja nur eine Sache der Definition. Mal sehen, was so ein Minister machen würde, wenn er plötzlich mit 45 Jahren an Krebs erkrankt, die Arbeit verliert, kein Polster auf der Bank ist und dann € 740,- Sozialhilfe auf das Konto kommen... er kann sich ja rehabilitieren lassen, einen anderen Beruf suchen, und sich mit den Worten, "Ja, ich hatte eine Krebserkrankung" vorstellen - mal sehen was für Arbeit er in unserer Gesellschaft dann bekommt - und mal sehen, was er dann zu diesem Thema sagt...

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Krebserkrankung und Chemotherapie stehen in Verbindung mit reduziertem Alzheimer-Risiko

00018122Verbindung zwischen Krebs, Chemotherapie und reduziertem Alzheimer-Risiko bei US-Veteranen

Lesen Sie dazu die Pressemeldung auf OTS...

Aber: Wenn ich das so lese läuten bei mir doch ein wenig die Alarmglocken... Wird da eine Krankheit, welche als Schreckensbild in unserer Gesellschaft publik ist, zur Förderung der Geldbeschaffung für eine andere Krankheit verwendet? Es wird behauptet, dass eine von der Alzheimer-Organisation "vorgestellte" Studie solches aussagt - Zitat: "... in Boston  vorgestellten Studie mit 3,5 Millionen US-Veteranen besteht eine Verbindung zwischen den meisten Krebsarten und einem deutlich verringerten Risiko für eine Alzheimer-Erkrankung. Zudem geht die Studie davon aus, dass eine Chemotherapie bei fast all diesen Krebserkrankungen eine zusätzliche Reduzierung des Alzheimer-Risikos zur Folge hat.

Ich bin kein Arzt und beschäftige mich als Betroffener seit Jahren mit dem Thema. Ich glaube, jede Erkrankung, Operation und Chemo (Belastung eines Organismus) erhöht das Risiko - nicht verringert es. Aber ich lasse mich gerne belehren, wenn es jemand besser weis. Ich bin auch dafür, dass für die Forschung, auch für Alzheimer, mehr Geld zur Verfügung stehen sollte, aber dass nicht mit "Schockbehauptungen" Geld für Forschung dem Steuerzahler entlockt werden sollte. So nach dem Motto: Fußpilz erhöht das Risiko an Alzheimer zu erkranken - beweisen Sie das Gegenteil - na gut dann eben nicht - aber zahlen Sie bitte für die Forschung.

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Was ist ein Monat mehr Leben wert?

"Die Welt" schreibt in Ihrem Artikel: Arzneien gegen Krebs verlängern das Leben oft nur für kurze Zeit. Eine Debatte ist entbrannt, wie viel diese Medizin kosten darf. Hagen Pfundner, Chef des Pharmakonzern Roche, verteidigt die Kosten.

Mir fehlt vor allem der Zusammenhang, für wen diese Kosten von € 80.000,- gerechtfertigt sind - natürlich möchte keiner beurteilen, ob diese Kosten für jemand der diesen Betrag in ein, zwei Monaten normalerweise verdient gerechtfertigt sind oder für einen Menschen, der dafür mehrere Jahrzehnte arbeiten muss um so einen Betrag möglicherweise ansparen zu können - wenn das überhaupt bei so einem Einkommen gelingt. Also einen Chef eines Pharmakonzernes dies so beurteilen zu lassen ist schon mal sehr fragwürdig - der bakommt solche Beträge vermutlich als Prämie für so ein erfolgreiches Interview...

Umgekehrt aus der Sicht eines Durchschnittsbürgers ist es ein Betrag, der nur durch viel mühsame Arbeit erwirtschaftet werden kann und mit dem Risiko verbunden ist, dess es nur mit Arbeitsbedingungen zu erreichen ist, welche viel Stress und gesundheitlich hoch belastete Arbeitsbedingungen verbunden sind - welche Riskofaktoren für solche Krebserkrankungen beinhalten.

Gibt es also dazu Alternativen? Solche Alternativen, welche möglicherweise weniger kosten und auf die gesamte Lebenszeit wirken? Was kostet eine Vorbeugung? Was kostet umgerechnet auf die Lebenszeit gesehen z.B. eine wirklich gesunde Ernährung, eine stressausgleichende Begleittherapie? Noch dazu wenn davon ausgagangen wird, dass diese eine Krebserkrankung nicht die einzige Erkrankung ist, welche durch unser derzeigies Gesundheitssystem derzeit behandelt werden muss.

Lesen Sie bitte auf "Die Welt" den Artikel und bilden Sie Sich eine Meinung...

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