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Krebstag 2013 Rathaus Wien

DSC 0344DSC 0340Im Festsaal des Wiener Rathauses wurden am 27.4.2013 viele interessante Organisationen, Vereine und Firmen eingeladen ihre Aktivitäten zu zeigen. Ich hatte einen kleinen Stand und präsentierte meine Projekte "KREBSINFO" und "Stomaforum". Beide Themen fanden viele Interessierte und ich konnte einigen Besuchern parktische, hilfreiche Informationen zu akuten Themen bieten. So präsentierte ich die Kinesiotapes "enegy-tape" von Dr. Ilbeygui, der mit einer speziellen Klebetschnik sowohl eine Lymphdrainage als auch die Narbenheilung mit den Tapes durchführen kann. Weitere Interessen wurden den Stomagürtel entgegengebracht. Ein Gürtel für sportliche Aktivitäten (oder Zweisamkeiten) aus dünnen Neoprem sowie ein Schwimmgürtel mit speziellem Dichtring geben einem Stomapatienten entsprechend höhere Sicherheit. Auch einen Schallschutzgürtel präsentierte ich, um Patienten im Arbeitsalltag hohe Sicherheit bei Kundenkontakten oder Meetings zu bieten.

Tatkräftige Unterstützung bekahm ich ganz überraschen von einer guten Bekannten, einer Psychotherapeutin, welche vielen Besuchern die Möglichkeiten von Gesprächstherapien als Begleitung zu den Krebstherapien erklären konnte.


 

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Neues Buch: Ernährung bei Brustkrebs

Ernaehrung bei_brustkrebs

Das Buch Ernährung bei Brustkrebs ist da!

Es erschien im Maudrich Verlag und ist auch bei Amazon erhältlich. Wir Autoren (3 Diätologinnen und 1 Frauenärztin) hoffen mit diesem Buch den Betroffenen eine sinnvolle Unterstützung zu geben. Neben den gut recherchiereten, evidenzbasierten Informationen beinhaltet das Buch über 120 Rezepte, die leicht nachzukochen sind und bei unterschiedlichen Stadien der Erkrankung und Therapie angewendet werden können.

 

 

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molekularbiologische Mitmachlabor

molekularbiologisches mitmachlabor

Zitat: Das Vienna Open Lab bietet ganzjährig Einblick in ein echtes molekularbiologisches Forschungslabor. Kinder, Jungendliche und Erwachsene können hier nach Herzenslust experimentieren und die Welt neu entdecken!

Meine Meinung: Um zu verstehen, wie die biologischen Vorgänge im Körper z.B. Krebs entstehen lassen können, ist so eine Bildungsmöglichkeit sehr wertvoll. Durch solche Initiativen werden auch Ängste abgebaut, welche durch die negaiven Pressemitteilungen und manche Unterhaltungsfilme entstehen.

 

 

 

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Taping als Therapie

Taping, als neue komplementäre Methode bietet unterschiedliche Möglichkeiten während oder nach einer Krebserkrankung.

startpaket delux kopie

Energy-Tapes nutzen im Wesentlichen zwei Effekte. Die Stimulation der Hautrezeptoren und damit verbunden eine Schmerzdämpfung. Hierdurch kann gezielt Einfluss auf das komplexe Zusammenspiel von Muskeltonus, Gelenke, Bänder und Nerven genommen werden. Beim elastische Energytape und durch die speziellen Anlagetechniken entsteht mehr Raum im geschädigten Gewebe. Lymphflüssigkeiten können besser abfließen, die Blutzirkulation wird verbessert und die Schmerzrezeptoren entlastet.

Speziell nach Brustoperationen können mit dem Taping sowohl die Narbenheilung beschleunigt als auch der Lymphstau gelindert werden. Allgemein werden Narben durch das Taping entlastet und besser durchblutet.

Nach Strahlen- oder Chemotherapie ist der Körper oft sehr geschwächt und manche "Schwachstellen" am Bewegungsapparat zeigen Schmerzen. Mit dem Taping unterstütz man sowohl die Entlastung der Muskel und Sehnen als auch durch die bessere Durchblutung eine Linderung der Schmerzen.

Dr. Ramin Ilbeygui biete als Orthopäde in Wien und Eisenstadt sowohl das notwendige Nowhow mit Kursen, ein Buch über die Tapingmethoden als auch persönlich als Facharzt in der Ordination diese Methode. Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten: www.energy-tape.com als auch auf der Seite seiner Praxis www.orthopraxis.at.

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Gefährliche Nebenwirkungen von Antibiotikum vermeiden

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Bei Chemo- oder Strahlentherapie kommt es häufig vor, dass das Immunsystem sehr geschwächt wird. Die kann bei Krebs, aber auch bei entzündlichen Darmerkrankungen möglich werden. In dieser Situation können Viren, Bakterien aber auch Pilze den Organismus leichter angreifen. Dies kann den Patienten erheblich schwächen oder sogar zu Organausfällen führen, welche den Tod bedeutet. In dieser Zeit ist es wichtig, besonders auf solche Infektionsrisiken zu achten. Leider kann das aber nicht ausgeschlossen werden, da unsere gesamte Umwelt voll von diesen Erregern ist. Deswegen werden unter anderem Antimykotika verabreicht, welche aber erhebliche Nebenwirkungen haben.

Ein neuer Ansatz zur Bekämpfung von Pilzerkrankungen ist heute das erstmals in den 1950er-Jahren entwickelte Antibiotikum Amphotericin B (AmB), das nachgewiesenermaßen Pilzzellen angreift und äußerst wirksam ist. Die verbreitete Erklärung für die Wirkungsweise von AmB war die, dass es sich mit Molekülen in der Membran verbindet und walzenförmige Löcher bildet, durch die Zellmaterial austreten oder schädliches Material eindringen und die Zelle abtöten kann.

Zitat: In ihrer Veröffentlichung beschreiben Dr. David Barlow und seine Kollegen vom King's College in London Neutronenbeugungsexperimente am Institut Laue-Langevin, dem führenden Zentrum für Neutronenforschung, die zeigten, wie AmB mit Pilz- und tierischen Zellmembranen auf submole-kularer Skala von etwa einem Millionstel der Dicke eines menschlichen Haares wechselwirkt. Es zeigte sich jedoch, dass die Walzen bei der gleichen relativen Dosis tiefer in die Pilzmembranen eindringen als in menschliche Membranen. Das bedeutet, dass bei niedrigen Dosen zur Behandlung das AmB Löcher in Pilzzellen, nicht aber ohne Weiteres in menschlichen Zellen öffnen kann. Institut Laue-Langevin (ILL) durch www.sympra.de/

Es besteht also jetzt die Möglichkeit, bei einer gefährlichen Pilzerkrankung wegen eines geschwächten Immunsystemes auf eben so eine spezielle Therapie zu greifen und so die Belastung des Organismus doch um einiges zu verringern und auch länger eine Chemotherapie durchführen zu können um die Wirkung und damit eine Heilungschance zu erhöhen.

Lesen Sie weiter in der Pressemitteilung...

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