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Krebs mit Dichloracetat bekämpfen?

zentrum der gesundheitWie viele andere Komplementäre Methoden können chemische oder pflanzliche Präparate positive Wirkungen bei speziellen Krebsarten haben oder generell unterstützend zur Schulmedizin die Heilungserfolge erhöhen. Dabei ist zu klären, wenn solche Präparate eingenommen werden, ob die Krebsart des Patienten auf diese Präparate anspricht. Entsprechende Untersuchungen von Zellkulturen können da möglicherweise Auskunft geben. Solche Test führen Labore durch, welche hitologische Untersuchungen durchführen und sind vermutlich selbst zu bezahlen.

Die Möglichkeit, mit Dichloracetat einen Erfolg zu erzielen ist gegeben. Also berichte ich gerne auch über diese Möglichkeit.

Die Internetplattform "Zentrum der Gesundheit" - Betreiber ist die Neosmart Consulting AG, Mühlebachstr. 72 CH-8008 Zürich, berichtet über Dichloracetat unter folgenden Link: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/dca-krebs-medikament-ia.html

 

Deren Redaktionsteam ist in ganzheitlicher Ernährungsphysiologie und traditioneller Naturheilkunde ausgebildet und verfügt über alle Kenntnisse im Bereich naturbelassener Ernährungsweisen und alternativer Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge.

 

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Stream Onlineprogramm - Krebspatienten helfen, Stress zu mindern

onlineprogramm-stream

Stream ist ein achtwöchiges Onlineprogramm, das anhand von Informationen, Übungen und spezifischen Anleitungen Bewältigungsmöglichkeiten im Umgang mit einer Krebserkrankung aufzeigt. Unterstützt von der Krebsliga Schweiz und dem Schweizerischen Nationalfonds soll anhand einer Studie die Machbarkeit geprüft sowie eine erste Wirksamkeitsanalyse vorgenommen werden.

An der Studie teilnehmen können Patienten aus dem gesamten deutschen Sprachraum, die erstmalig an einer Krebserkrankung leiden, minimale Internetkenntnisse haben und mindestens 18 Jahre alt sind. Zudem sollte der Beginn der Krebsbehandlung nicht länger als acht Wochen zurückliegen. Die Teilnehmer werden über E-Mail von Psychologen aus dem Studienteam begleitet.

Gerne unterstütze ich dieses Projekt und emfehles es weiter.

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Mehr MR- CT-Untersuchungen um Wartezeit zu verkürzen?

 

0007092Radiologen präsentieren Info-Website für Patienten über MR und CT. Wicke: "Wir kämpfen um kürzere Wartezeiten, nicht höhere Tarife". 

Zitat: Durch die Weigerung des Hauptverbandes, die Zahl der Untersuchungen auszuweiten, droht sich das Problem der Wartezeiten weiter zu verschlimmern.

Ich brauche auch immer wieder eine Ct-Untersuchung um sicherzustellen, dass meine Krebserkrankung nicht wiederkehrt. Ich habe auch immer einige Tage Wartezeit bis zu meinem Termin. Ich denke, bei dringenden Fällen werden in den Krankenhäuser sofort solche Untersuchungen durchgeführt. Was also bringt eine Ausweitung der Untersuchungen? Werden dann die Termine kürzer und was passiert, wenn dann keine Patienten für Untersuchungen zur Verfügung stehen, weil alle bereits sofort untersucht wurden. Könnten dann die freien Radiologen in den Spitälern aushelfen um dort einen schnelleren Betrieb zu ermöglichen? Oder sind die Geräte dort auch so ausgelastet, dass sie fremde Tätigkeiten übernehmen müssten? Es gibt natürlich wie in allen Gesundheitseinrichtungen regionale Unterschiede und Spitzenzeiten.

Ist es möglich landesübergrifend koordiniert, Patienten zu anderen Radiologischen Zentren zuzuweisen? Eine österreichweite Koordination könnte so möglicherweise sogar eine Einspaarung bei den Kosten bewirken, da dann alle Institute optimal ausgelastet sind.

Lesen Sie auf OTS den Artikel...

 

 

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Strahlentherapie während der Brust-Operation

strahlenWieder ein guter Schritt in Richtung minimalinvasiver Behandlungformen bei Krebserkrankungen. Wenn eine Bestrahlung bereits bei einer Operation direkt am betroffenen Gewebe erfolgen kann, werden umliegende Organe geschont und eine Heilung erleichtert. Durch die geziehlte Einsatzmöglichkeit kann auch die Dosis erhöht werden und somit die wirkung auf das betroffenen Gewebe. Einen Bericht darüber finden sie auf der Seite der Vinzenz-Gruppe.

Lesen Sie dazu auf OTS weiter...

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Ist Aluminium zu stoppen?

metallschmelzeAluminium wird immer öfter ein Bestandteil, welchen wir mit der Nahrung, über die Haut oder in belasteter Umwelt über die Atemwege zu uns nehmen. Während andere Metalle wie Eisen eine wichtige Rolle spielen, ist vom Bakterium bis zum Menschen kein einziger Nutzen von Aluminium in einem organischen System bekannt. Dabei sind auch der Abrieb von alltäglichen Gegenständen in unserem Umfeld gemeint. Aluminium wird heutzutage in folgenden Produkten verwendet: Getränkedosen, Deos, Kochgeschirr, Alufolie, Grillschalen, Bleche für Rampen, Schienen, Kisten und Behälter, Koffer, Möbel, Fenster und Maschinenteile - die Liste lässt sich leicht fortsetzen. Einen wichtigen Faktor spielen aber die Aufname über die Haut und die über die Ernährung. Die Diskussion bezüglich Deos und anderen Cremen welche mit Aluminiumbestandteilen erzeugt werden weist auf eine Gefährlichkeit hin. Bei der Nahrung werden Trinkwasser, künstlichen Farb- und Zusatzstoffen (E-Nummern auf Verpackung lesen!) aber auch Käse und Salz zählen zu den bekanntesten Aluminiumbelasteten Lebensmittel.

Schon länger ist Aluminium in Verdacht Alzheimer auszulösen oder zu begünstigen. Jetzt kommen aber auch Meldungen vom Verdacht dass Deso Brustkrebs auslösen oder durch die Nahrung und Umwelteinflüsse Leber- und Nierenkrebs entstehen können.

Ich hoffe, dass die Forschung in der Schulmedizin (Die Lobby der Aluerzeuger wird das gewiss nicht machen) dieses Thema in den Vordergrund stellt und konkrete Erkenntnisse bald verfügbar macht.

 

Bis dahin empfehle ich Alternativen aus Papier, Stahl und Glas
- Keine Tuben, stattdessen z.B. Senf und Tomatenmark im Glas
- Keine Aluminium-Küchenutensilien (Pfannen, Töpfe, Thermosflasche) stattdessen Edelstahl
- Keine Kleinstverpackungen
- Keine Kaffee-Kapseln
- keine Deodorants, Zahncremes und Sonnencremes mit Aluminium
- Auf E-Zusatzstoffe in Lebensmitteln achten
- Kein ungefiltertes Leitungswasser
- Keine Medikamente mit Aluminium
- Holz statt Aluminium als Baustoff (z.B. bei Fenstern)

 

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